Justine Otto Preisträgerin 2010/11

Die Preisträgerin des 2. Kunstpreises des Lüneburgischen Landschaftsverbandes war Justine Otto aus Bleckede. Die feierliche Preisverleihung fand am 11. März 2011 im Rittersaal des Celler Schlosses statt.

Begründung der Kunstkommission: „Ihre Themen sind Zwischenwelten junger Frauen zwischen Kindheit und Erwachsenwerden, das Zusammenprallen von Albtraum und Idylle. Die Malerin, die schon zum zweiten Mal in die engere Wahl gekommen ist, zeigt mit ihrer jüngsten Arbeit, dass sie das szenische Element ihrer Kunst weiterentwickelt.“

Vom 19. August bis 15. Oktober 2011 waren die Werke der Preisträgerin im Rahmen einer Einzelausstellung in der Galerie des Vereins Junge Kunst in Wolfsburg ausgestellt. Anlässlich der Ausstellung ist die Publikation "helter skelter" im Kerber Verlag erschienen.

Justine Ottos Werke "schwestern III" (2010) und "überführung" (2007) in der Gotischen Halle im Celler Schloss © Benjamin C. Christ

 

Vita

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Presse

Mit freundlicher Genehmigung der Celleschen Zeitung lesen Sie hier einen Artikel, der anlässlich der Preisverleihung erschienen ist.

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Nominierungen 2010/11

Neben Justine Otto waren sechs weitere Künstler nominiert: Astrid Clasen aus Waddeweitz, Sabine Franek aus Bleckede, Bettina Hackbarth aus Wolfsburg, Gilta Jansen aus Dahlem-Marienau, Claudia Mucha aus Wolfsburg und Bernd Uhde aus Eitzen.

Im Rahmen einer Gemeinschaftsausstellung in der Gotischen Halle des Residenzmuseums Celle wurden vom 11. März bis 15. April ausgewählte Werke aller sieben Künstlerinnen und Künstler präsentiert.

 

 

 

  

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Die Preisträgerin Justine Otto vor einem ihrer Werke © Justine Otto

Dr. Susanne Schmitt, Justine Otto und Dr. Theodor Elster (Landrat a.A. des Landkreises Uelzen und ehem. Vorsitzende des Lüneburgischen Landschaftsverbandes © Peter Müller

Publikation "helter skelter", Kerber Verlag

Justine Otto "schwestern III" 2010 © Justine Otto

Justine Otto, Spieluhr "helter skelter" 2011 © Benjamin C. Christ

Kunstpreisverleihung am 11. März 2011 im Celler Schloss © Benjamin C. Christ