Ausschreibungen 2026
Förderprogramm „Allzeitorte. Gemeinsam mehr bewegen“ - Zweite Förderrunde (2026-2029)
Antragsfrist: 17.05.2026 | Das gemeinsame Programm der Robert Bosch Stiftung und des Bundesverbands Soziokultur e.V. richtet sich an Trios aus den Bereichen Freizeit-/Alltagsort, Soziokultur und politischer Bildung. Ziel der Kooperationen sollte es sein, Menschen in Begegnung und miteinander ins Gespräch zu bringen um langfristig einen Ort des Miteinanders zu gestalten. Davon sollten vor allem Menschen ab 16 Jahren profitieren.
Ablauf: Zunächst werden 15 Trios aus Soziokultur, politischer Bildung und Alltags-/Freizeitort eine Pauschale von 6.000 Euro für das Erarbeiten eines tragfähigen Konzeptes erhalten. Eine Jury wählt sieben Trios aus, die anschließend ihr Konzept in drei Jahren mit einer Fördersumme von insgesamt max. 140.000 Euro umsetzen können. Die antragstellende Einrichtung muss gemeinnützig sein.
Inspiration für mögliche Projektideen bieten die zehn ausgewählten Projekte aus der ersten Förderrunde. Weitere Informationen zum Programm und zur Antragstellung sowie die Termine der Online-Informationsveranstaltungen finden Sie hier.
START2ACT
Präventionsprojekte in der kulturellen Bildung (Laufzeit 2024-2026)
Antragsfrist Impulsprojekte: Anträge laufend möglich (mind. 6 Wochen vor dem geplanten Projektstart) | Das von der EU finanzierte Förderprogramm der Bundesvereinigung Kultureller Kinder- und Jugendbildung (BKJ) richtet sich an juristische Personen des privaten Rechts (z.B. eingetragene Vereine, Stiftungen oder gGmbHs), die gemeinnützig und im Bereich der Kulturellen Bildung (z.B. Bildende Kunst, Literatur, Medien, Museum, Musik, Spiel, Tanz, Theater und Zirkus) aktiv sind. Besondere Berücksichtigung finden Träger und Vereine aus dem ländlichen Raum sowie stark ehrenamtlich geprägte Projektträger. Das Programm unterstützt Präventionsprojekte zum Thema (sexualisierte) Gewalt durchzuführen, um im Bereich der Kulturellen Bildung Strukturen des Kinderschutzes zu fördern.
Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier.
Förderprogramm Begegnungen mit Zeitzeug:innen
Anträge fortlaufend | Im Rahmen des Programms „Begegnungen mit Zeitzeug:innen“ fördert die Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) Begegnungen mit NS-Zeitzeug:innen (geboren bis Mai 1945 oder früher) in Deutschland. Förderfähig sind Reisekosten, d.h. Fahrt-, Unterkunfts- und Verpflegungskosten für die Zeitzeug:innen und jeweils eine Begleitperson in Höhe von mindestens 2.000 € und maximal 3.000 €. Das Programm richtet sich u.a. an eingetragene Vereine Gedenkstätten und Museen.
Nähere Informationen zur Ausschreibung sowie die Ausschreibungsunterlagen finden Sie hier.
Deutsch-Französischer Bürgerfonds
Anträge fortlaufend | Deutschland und Frankreich haben 2020 einen Deutsch-Französischen Bürgerfonds ins Leben gerufen, der vom Deutsch-Französischen Jugendwerk umgesetzt wird und in einer Pilotphase bis 2023 mit insgesamt 2,4 Mio. Euro ausgestattet ist. Gefördert werden zivilgesellschaftliche Begegnungen und Projekte zum Engagement für die deutsch-französische Freundschaft. Angesichts der Corona-Pandemie liegt ein besonderer Fokus zunächst auf Online-Begegnungen.
Nähere Informationen finden Sie hier.
Die Ausschreibungsrichtlinien können Sie hier herunterladen.
Förderprogramm: Begegnungen mit ehemaligen Zwangsarbeitern und anderen Opfern des Nationalsozialismus
Bewerbungen fortlaufend | Die Stiftung EVZ unterstützt Projekte im Interesse der Opfer des Nationalsozialismus. Sie fördert persönliche Begegnungen junger Menschen und engagierter Bürger mit diesen Zeitzeugen. Ziel des Förderprogramms ist die Weitergabe der Erinnerungen der Opfer an nachfolgende Generationen und die Bewahrung ihres Vermächtnisses. Gefördert werden vor allem Projekte, in denen Zeitzeugen bewusst Erlebtes möglichst reflektiert vermitteln können.
Nähere Informationen finden Sie hier.









